15.10.2026 12:12
Zwei Jugendliche nach schwerem Raub in Hamburg-Schnelsen festgenommen// IN KÜRZE
In Hamburg-Schnelsen haben Polizeibeamte einen 21-jährigen Mann und seinen 16-jährigen Begleiter nach einem schweren Raub in einem Getränkemarkt verhaftet. Die Tat ereignete sich am 14. Oktober 2026, als die beiden Täter den Angestellten bedrohten und 2.000 Euro Bargeld erbeuteten. Der Angestellte wurde bei dem Übergriff verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.
15.10.2026 | Quelle: Polizei Hamburg | Original: Zur Originalmeldung | Teilweise mit KI erstellt
Am Abend des 14. Oktober 2026 kam es in Hamburg-Schnelsen zu einem schweren Raubüberfall auf einen Getränkemarkt in der Frohmestraße. Einsatzkräfte der Polizei konnten die beiden mutmaßlichen Täter, einen 21-Jährigen und dessen 16-jährigen Begleiter, kurz nach der Tat festnehmen. Die beiden waren zuvor geflüchtet, wurden jedoch von Zivilfahndern der Region Eimsbüttel gestellt.
Der 21-Jährige war bereits mit einem Haftbefehl wegen schweren Raubes gesucht. Als die Polizei ihn ansprach, versuchte er gemeinsam mit dem Jugendlichen zu entkommen, konnte jedoch schnell gefasst werden. Bei der Durchsuchung des älteren Täters fanden die Beamten eine Schreckschusswaffe sowie etwa 2.000 Euro Bargeld, die offenbar aus dem Überfall stammten.
Der 16-Jährige war ebenfalls im Visier der Polizei, da gegen ihn ein ähnlicher Haftbefehl vorlag. Bei seiner Festnahme wurden Hinweise auf weitere gefährliche Gegenstände gefunden, darunter eine weitere Schreckschusswaffe, ein Pfefferspray und ein Messer. Diese wurden von den Beamten sichergestellt.
Nach ersten Ermittlungen bedrohten die beiden Männer den 21 Jahre alten Angestellten des Getränkemarktes, bevor sie ihn auch körperlich attackierten. Der Mitarbeiter erlitt Verletzungen im Gesicht und musste zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Die Polizei wurde zudem durch einen Notruf über den Überfall informiert, was die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte ermöglichte. Nach der Festnahme wurden die beiden Verdächtigen in das Untersuchungsgefängnis gebracht, wo sie auf die weiteren Ermittlungen warten.
Die ersten Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernommen, die nun von den Kollegen des Landeskriminalamtes (LKA 154) fortgeführt werden. Die Ermittler prüfen derzeit, ob das Duo möglicherweise auch für andere, ähnliche Taten verantwortlich ist.
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