18.09.2026 14:57

Hamburgs Polizei zieht Bilanz nach ROADPOL "Safety Days" - Zahlreiche Verstöße aufgedeckt!

// IN KÜRZE

Im Rahmen der ROADPOL "Safety Days" führte die Polizei Hamburg am 17. September 2026 umfangreiche Verkehrskontrollen durch. Dabei wurden 763 Fahrzeuge und 421 Personen überprüft, was zu 1.494 Geschwindigkeitsüberschreitungen und mehreren weiteren Verstößen führte. Die Aktion zielt darauf ab, das Bewusstsein für Verkehrssicherheit zu schärfen und Hauptunfallursachen zu bekämpfen.

18.09.2026 | Quelle: Polizei Hamburg  |  Original: Zur Originalmeldung  |  Teilweise mit KI erstellt

Am vergangenen Sonntag, den 17. September 2026, führte die Polizei Hamburg im Rahmen der europaweiten ROADPOL "Safety Days" umfangreiche mobile und stationäre Verkehrskontrollen durch. Ziel der Aktion war es, die Hauptunfallursachen wie überhöhte Geschwindigkeit, Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss sowie Ablenkung zu bekämpfen und die Verkehrsteilnehmenden für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

Insgesamt überprüften die Beamtinnen und Beamten im Stadtgebiet Hamburg 763 Fahrzeuge und 421 Personen. Während des Kontrollzeitraums wurden 16.878 Fahrzeuge mit verschiedenen Geschwindigkeitsmesstechniken erfasst, wobei 1.494 Fahrzeuge mit relevanten Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert wurden. Der Spitzenwert lag bei alarmierenden 120 km/h in einer 60 km/h-Zone auf der Finkenwerder Straße.

Die Kontrollen führten zu einer Vielzahl von festgestellten Verstößen. In Strafverfahren wurden unter anderem acht Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis und acht Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz verzeichnet. Zudem wurde ein kriminalpolizeiliches Strafdelikt festgestellt. Auch im Bereich der Ordnungswidrigkeiten gab es zahlreiche Auffälligkeiten, darunter 1.494 Geschwindigkeitsüberschreitungen und 161 Parkverstöße.

Zusätzlich wurden 14 Mängelmeldungen aufgrund technischer Beanstandungen an den Fahrzeugen oder wegen nicht mitgeführter Dokumente ausgestellt. Die Polizei informierte zudem über die Gefahren von falsch abgestellten E-Scootern, um Nutzerinnen und Nutzer für die Risiken unsachgemäßer Parkpraktiken zu sensibilisieren.

Die Polizei Hamburg unterstreicht mit diesen Kontrollen ihr Engagement für mehr Verkehrssicherheit. Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen sollen auch in Zukunft fortgeführt werden, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen und das Bewusstsein der Verkehrsteilnehmenden zu schärfen.