09.01.2026 08:13

Vermisste 14-Jährige aus Hamburg-Alsterdorf wohlbehalten zurückgekehrt

// IN KÜRZE

Die seit dem 2. Januar 2026 vermisste 14-jährige Sophie J. aus Hamburg-Alsterdorf hat in der vergangenen Nacht eigenständig und wohlbehalten ihre Wohnunterkunft erreicht. Die Polizei hatte öffentlich nach dem Mädchen gefahndet und ein Lichtbild verbreitet. Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor.

09.01.2026 | Quelle : Polizei Hamburg  |  Original: Zur Originalmeldung

Nach mehr als einem Tag der Ungewissheit gibt es Entwarnung für die Angehörigen der 14-jährigen Sophie J. aus Hamburg-Alsterdorf. Das Mädchen, das seit dem 2. Januar 2026 vermisst wurde, ist in der vergangenen Nacht eigenständig zu ihrer Wohnadresse zurückgekehrt. Die Polizei Hamburg hatte zeitweise mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach Sophie gesucht und ein Lichtbild veröffentlicht, um Hinweise zu erhalten.

Die Fahndung wurde am Donnerstagnachmittag eingeleitet, nachdem Sophie zuletzt am 2. Januar um 21:00 Uhr in der Feuerbergstraße gesehen wurde. Die Sorge um das Mädchen wuchs schnell, weshalb die Polizei entschied, auf die Mithilfe der Öffentlichkeit zurückzugreifen. Neben dem Lichtbild wurden auch detaillierte Informationen über den Verbleib der jungen Frau angefordert.

Glücklicherweise kam es nicht zu einem tragischen Verlauf, da Sophie in der Nacht darauf zu ihrer Wohnunterkunft zurückkehrte. Sowohl die Polizei als auch die Familie sind erleichtert über die sichere Rückkehr des Mädchens. Auf eine mögliche Gefährdung oder Straftaten, in die Sophie verwickelt gewesen sein könnte, gibt es derzeit keine Hinweise.

Die Öffentlichkeitsfahndung, die aufgrund der Umstände schnell eingeleitet wurde, ist nun eingestellt. Es ist ein positives Beispiel dafür, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen der Polizei und der Öffentlichkeit in solchen Fällen ist. Oft können Hinweise aus der Bevölkerung entscheidend sein, um vermisste Personen schnell zu finden.

Die Polizei Hamburg bedankt sich bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung während der Fahndungsmaßnahmen. Rückfragen von Medienvertretern können weiterhin an die Pressestelle der Polizei Hamburg gerichtet werden. Diese bleibt auch in Zukunft für Informationen rund um ähnliche Fälle zur Verfügung.