17.12.2025 15:58
Polizei sucht Zeugen nach Sexualdelikt in Hamburg-St. Georg// IN KÜRZE
Am Morgen des 17. Dezember 2025 kam es in Hamburg-St. Georg zu einem mutmaßlich sexuell motivierten Übergriff auf eine 39-Jährige. Der Täter, ein Unbekannter, flüchtete nach dem Vorfall in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
17.12.2025 | Quelle: Polizei Hamburg | Original: Zur Originalmeldung | Teilweise mit KI erstellt
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In den frühen Morgenstunden des 17. Dezember 2025 wurde eine 39-jährige Frau in Hamburg-St. Georg Opfer eines mutmaßlich sexuell motivierten Übergriffs. Der Vorfall ereignete sich gegen 5:53 Uhr in der Stiftstraße, zwischen Steindamm und Alexanderstraße, als die Frau auf dem Weg zur Arbeit war.
Nach Informationen der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) wurde die 39-Jährige von einem unbekannten Täter von hinten angegriffen. Der Angreifer berührte sie in mutmaßlich sexueller Absicht, woraufhin die Frau sich zur Wehr setzte. Durch ihren Widerstand ließ der etwa 185 cm große und schlanke Täter von ihr ab und flüchtete in unbekannte Richtung.
Die Frau verständigte im Anschluss die Polizei und erstattete Anzeige. Die Ermittlungen wurden umgehend vom LKA 42 übernommen und dauern an. Die Polizei hofft, mit Hilfe von Zeugen neue Erkenntnisse über den Vorfall zu gewinnen.
Im Zusammenhang mit den Ermittlungen bittet die Polizei Hamburg um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen. Insbesondere werden Personen gesucht, die am Morgen des Übergriffs in der Stiftstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder möglicherweise weitere Informationen zu dem Täter geben können.
Interessierte Bürger werden aufgefordert, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder direkt bei einer Polizeidienststelle zu melden. Jede noch so kleine Beobachtung könnte für die Ermittlungen von Bedeutung sein.
Die Polizei hat in den letzten Jahren verstärkt Maßnahmen zur Bekämpfung von Sexualdelikten ergriffen und zeigt sich entschlossen, auch in diesem Fall schnell und zielgerichtet vorzugehen. Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger hat höchste Priorität, und die Polizei setzt alles daran, den Täter zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen.
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